Dressmaker-Maße: Tabelle und Passform der Schneiderpuppe
Miss die Kundin und stelle anschließend alle drei Maße an der Schneiderpuppe ein, bevor du das Schnittmuster anfertigst. Das Maßband speichert Werte; die Puppe bestimmt die Passform des Kleides. Tabelle und Rechner verwenden Zentimeter.
| Kundin | Brust | Taille | Hüfte |
|---|---|---|---|
| Rose | 86.3 | 68.8 | 95.8 |
| Prudence | 96.2 | 69.5 | 103.6 |
| Priya | 104.1 | 78.6 | ≈ 112.5 |
| Marie | 93.6 | 70.5 | 102.2 |
| Edith | ≈ 111.1 | 89.6 | ≈ 119.7 |
| Dorothy | 98.2 | 83.4 | ≈ 110.3 |
| Fiona | ≈ 114.5 | 92.9 | ≈ 124.5 |
| Alice | 86.8 | 70.4 | 97.6 |
| Vivian | 95.7 | 71.4 | 101.8 |
| Adora | 91.6 | 71.4 | 101 |
| Mindestmaß der Puppe | 81.5 | 61.4 | 92.1 |
≈ kennzeichnet ein ungefähres Maß.
Prüfe deine Schneiderpuppe
Trage alle drei Maße ein und beachte die Mindestwerte in der Tabelle.
Das Maßband richtig anlegen
- Wähle Brust, Taille oder Hüfte und führe das Maßband auf Höhe der Hilfslinie um den Körper.
- Ziehe das Band zum Körper. Wird nichts gespeichert, kontrolliere Höhe und Kontakt, bevor du schneller weiterziehst.
- Halte die Position, bis die Messung übernommen wird. Wiederhole das für die beiden anderen Bereiche.
- Bestätige die Maße und stelle die Puppe ein. Bei einer wiederkehrenden Kundin kannst du gespeicherte Maße bestätigen; die Puppe musst du trotzdem einstellen.
Warum kleine Abweichungen Qualität kosten
Die Auftragsqualität kombiniert Fadenlauf, Passform und Nahtqualität. Die Passform trägt 20 % bei. Eine große Abweichung an einer einzigen Stelle kann viel davon kosten. Der Rechner vergleicht mit den tatsächlichen Körpermaßen; die Genauigkeitsanzeige an der Puppe vergleicht dagegen mit deiner Maßbandmessung, die selbst abweichen kann.
Näherungswerte und untere Grenzen
≈ kennzeichnet eine näherungsweise Umrechnung in Zentimeter. Die Einstellräder haben Mindestwerte; kleinere Werte lassen sich nicht erzwingen. Fülle im Rechner alle drei Maße aus. Ein leeres Feld zählt nicht als perfekte Passform.